"Dies ist ein sehr faszinierendes Thema und hoch relevant. 'Freiwillige Versklavung' ist gut geschrieben und spannend zu lesen. Viele interessante Gedanken werden aufgegriffen und es enthält einige provokative Aussagen. Ich glaube das Hauptziel des Buches ist es zum Nachdenken anzuregen und in dieser Hinsicht erfüllt es seinen Zweck hervorragend. Dass ich persönlich mit den Schlussfolgerungen nicht einverstanden bin ändert nichts daran, dass 'Freiwillige Versklavung' eine sehr lohnende Lektüre ist."

— Peter Lichtlen, Dr. med., Ph.D., Forschungsvorstand bei Sucampo Pharmaceuticals AG


"Ich habe Ihr wunderbares und notwendiges Buch nun fertig gelesen. Wie erwartet, spricht es mir vollständig aus dem Herzen! Zudem hat es meinen Blick geschärft und mir Mut gemacht, mein Leben noch mehr nach dieser entscheidenden, von Ihnen erwähnten, bewussten Wahl auszurichten: was unser Menschsein ausmacht und wie wir in und mit unserer natürlichen Umwelt leben. Das macht glücklich. Und so hoffe ich, dass dieses Glück ansteckend wirkt. Und ich hoffe sehr, dass Ihr Buch weitere Kreise zieht!”

— Mathias Kielholz, Musiklehrer, Bio-Musiker und Permakultur Gärtner


"'Freiwillige Versklavung' macht einen echten Beitrag zur allgemeinen Debatte über die weise Verwendung neuer Technologien. Es ist ein interessantes und nachdenklich stimmendes Buch mit einem schönen Erzählfluss und einer bestechenden Logik. Am Argument, dass wir als Gesellschaft unbewusst neue Technologien absorbieren und uns ihnen anpassen ist viel Wahres dran."

— Peter La Chapelle, Ph.D., Professor für Geschichte, Nevada State College


"'Freiwillige Versklavung' ist ein eindrückliches Werk, das sich mit einem sehr komplexen und breiten Thema befasst. Es wird in Detail gezeigt wie Technologie nach und nach in alle Aspekte unserer Existenz eindringt. Das Phänomen Technologie wird von verschiedenen Winkeln beleuchtet, was aufschlussreiche Einsichten über unsere Technologie Kultur gewährt und wie diese auf unseren Alltag einwirkt."

— Andrea Christoffel, Leitender Risiko Ingenieur, Schweizerische Rückversicherungs-Gesellschaft


"'Freiwillige Versklavung' war eine interessante und sehr zum Nachdenken anregende Lektüre. Ich fand es gut geschrieben, sehr gut recherchiert und grösstenteils einnehmend. Ich applaudiere die Bereitschaft ein Thema aufzugreifen, das nicht durchwegs populär ist. Es ist sehr nötig für das Wohlergehen und die Gesundheit jeder Nation und der Welt als Ganzes. Ich genoss es meine Gehirnwindungen zu dehnen während ich einigen der Ideen dieses Buches nachgrübelte. Es war einfach vielen Spuren zu folgen als ich über all die Möglichkeiten nachdachte. Ich genoss all die angefügten Zitate sehr; gut gemacht!"

— Chase Bell, Landungsboot Besitzer und Operateur, Fischer, Jäger und Schreiner


"'Freiwillige Versklavung' ist eine sehr reichhaltige Lektüre und bietet vielfältige Einsichten zur komplexen Beziehung zwischen Mensch und Technologie. Das Buch vertieft sich in eine differenzierte Diskussion über dieses kontroverse Thema und ruft auf zu einer lang überfälligen Nachprüfung und Neustrukturierung unserer menschlichen Beziehung zu Technologie. Insgesamt ist das Buch gut geschrieben, gründlich durchdacht und schlüsselt komplexe Konzepte auf eine zugängliche und verdaubare Art auf."

— Rocío Robinson, Dr. phil. in Unternehmensnachhaltigkeit, Universität St.Gallen


"Die Überlegungen und Vorschläge in 'Freiwillige Versklavung' sind wertvoll und wichtig. In vielen Aspekten unserer heutigen Technologie Kultur ist eine ernüchternde Sicht nötig und in dieser Hinsicht liefert das Buch viele Anregungen, die es wert sind in Betracht gezogen zu werden. 'Freiwillige Versklavung' ist gut geschrieben und das sehr detaillierte Inhaltsverzeichnis erlaubt eine einfache Navigation durchs Buch."

— Urs Wiedemann, lic. iur., Staatsanwalt


"Ich freue mich darauf, dass dieses Buch ein Licht für die wird, welche keine Stimme hatten oder nicht wissen wie man sich gegen die destruktive Natur der Technologie in der menschliche Erfahrung ausspricht. Danke, dass Sie eines dieser Instrumente sind."

— Ron Chism, Pfarrer